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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) VRN-OnlineTicket

§ 1 Fahrscheinsortiment VRN-OnlineTicket

(1) Folgende VRN-Fahrscheine werden als OnlineTicket zum Selbstausdruck angeboten:
- Einzelfahrschein Erwachsene
- BC-Ticket
- Tages-Karte
- 3-Tages-Karte
- Wochenkarte
- Monatskarte
- VRN Semesterticket
- Zusatzmarke Wochenkarte/Monatskarte/Seniorenkarte

 

(2) Das Fahrscheinsortiment kann jederzeit unangekündigt angepasst werden. Ein Anspruch auf Ausgabe von Fahrscheinen zum Selbstausdruck besteht nicht.

 

§ 2 Ausgabe

(1) VRN-Online-Tickets sind personengebunden. Die personalisierten Online-Tickets können nur von der auf dem Ticket angegebenen Person oder in deren Beisein von einer anderen Person genutzt werden. Voraussetzung für die Nutzung des Online-Tickets ist ein Mindestalter von 16 Jahren und der Besitz eines gültigen Kontrollmediums (Personalausweis, Führerschein, Reisepass, Kreditkarte oder BahnCard) zur Personalisierung des  Online-Tickets. Online-Tickets sind nur in Verbindung mit dem  auf dem Ticket angegebenen Kontrollmedium gültig.

 

(2) VRN-Online-Tickets berechtigen zur Nutzung der Verkehrsmittel der am Verkehrsverbund Rhein- Neckar beteiligten Unternehmen entsprechend der auf dem Ticket angegebenen räumlichen und zeitlichen Gültigkeit. Eine Entwertung der Tickets bei Fahrantritt ist nicht erforderlich.

 

(3) VRN-Online-Tickets werden dem Kunden in Form einer PDF-Datei zur Verfügung gestellt.

Der Link zum Herunterladen des Tickets wird nach Abschluss des Bestellvorgangs angezeigt und zudem per E-Mail versandt. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, die notwendige Hard- und Softwareausstattung vorzuhalten, um PDF-Dateien herunterladen, anzeigen und drucken zu können. Die Tickets sind in Farbe oder schwarz/weiß in Originalgröße (DIN A4) auf weißem Papier auszudrucken. Alle Angaben müssen lesbar und überprüfbar sein.

 

(4) Im Übrigen gelten die VRN-Tarifbestimmungen und die VRN-Beförderungsbedingungen in ihrer jeweils gültigen Fassung.

 

§ 3 Erstattung

VRN-Online-Tickets können nicht storniert, widerrufen oder zurückgegeben werden, da diese kopiert oder mehrfach ausgedruckt werden könnten und ein Nachweis der Nichtbenutzung durch den Kunden somit nicht möglich ist. Eine Erstattung von Beförderungsentgelt bei nicht oder nur teilweiser Nutzung von online erworbenen Tickets ist grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt auch für einen Umtausch von online erworbenen Tickets. Im Übrigen gilt §10 der Beförderungsbedingungen.

 

§ 4 Nutzung

Online ausgegebene VRN-Tickets bedürfen zur Gültigkeit eines Kontrollmediums (siehe besondere Verkaufs-AGBs der ausgebenden VRN-Verkehrsunternehmen).

Die als Online-Ticket zum Selbstausdruck ausgegebenen Tickets sind nicht übertragbar und gelten am bzw. im ausgewählten und aufgedruckten Geltungstag/Gültigkeitszeitraum bzw. Gültigkeitsbereich (Waben/Preisstufe) nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis (z. B. Reisepass, Personalausweis; Führerschein, keine Ausweise in diesem Sinne sind z. B. Krankenversichertenkarte, Schülerausweis, Studentenausweis) für die auf dem Ticket angegebene Person.

 

Beim BC-Ticket muss die BahnCard bei der Fahrscheinkontrolle unaufgefordert vorgezeigt werden.


Bei der Tageskarte muss die auf dem Ticket angegebene Person stets mitfahren.

 

Es liegt in der Verantwortung des Kunden, für eine ausreichende Hard- und Softwareausstattung zu sorgen, mit der das Online-Ticket heruntergeladen und – schwarz-weiß oder farbig – ausgedruckt werden kann.

 

Die Tickets sind so auszudrucken, dass alle Angaben vollständig und einwandfrei lesbar sowie überprüfbar sind. Insbesondere sind die Tickets in Originalgröße (DIN A4) auszudrucken. Online-Tickets müssen bei Fahrtantritt ausgedruckt sein und sind ungültig, wenn sie nur in elektronischer Form (z. B. auf einem Smartphone oder einem Notebook) vorgezeigt werden können. In diesen Fällen gilt § 9 der Beförderungsbedingungen.

 

§ 5 Zahlung

Für die Zahlung der gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen.

Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.

Alle Zahlverfahren stehen voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung. Ansonsten ist die Genehmigung der gesetzlichen Vertreter einzuholen.

 

(1) Zahlungsweisen und Abrechnung

 

Der Kunde kann für Bestellungen im Online-Shop der DB Vertrieb GmbH zwischen den Zahlungsweisen Abrechnung über das Lastschriftverfahren und Abrechnung über Kreditkarte (Visa oder MasterCard) wählen. Andere Zahlungsweisen sind ausgeschlossen.

 

Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Str. 72, 65760 Eschborn (Logpay), an welche sämtliche Entgeltforderungen verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Die LogPay Financial Services GmbH ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. Sie ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.

 

LogPay wird im Rahmen des Bestellprozesses eine Bonitätsprüfung des Nutzers durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Daten zur Person gegen den Datenbestand der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden.

 

Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über das Internetportal nur vom Nutzer einsehbar und abrufbar.
Der Kunde hat die Umsatzübersicht und die Abrechnung (im Falle von Lastschriftverfahren ist das der Kontoauszug, im Falle von Kreditkartenverfahren ist das die Kreditkartenabrechnung) sorgfältig zu prüfen und Einwände innerhalb von 6 Wochen nach zur Verfügungsstellung der Abrechnung gegenüber der DB Vertrieb GmbH vorzubringen. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Der Kunde wird in den Umsatzübersichten auf diese Rechtsfolge hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.
(2) Zahlung per Lastschrifteinzugsverfahren
Bei Wahl dieses Zahlverfahrens sind personenbezogene Daten (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und Email-Adresse und eine Bankverbindung) für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens gibt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen sein Einverständnis zum Lastschrifteinzug von seinem angegebenen Konto im SEPA-Raum. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass das Einverständnis des Kontoinhabers für den Lastschrifteinzug vorliegt. Der Kunde hat zudem sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt.
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten (insbesondere Kontoinhaber, BIC und IBAN) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular (SEPA-Lastschriftmandat) einzutragen. Vorab-Ankündigungen im SEPA-Lastschriftverfahren werden spätestens zwei (2) Tage vor Abbuchung versandt. Beim erstmaligen Einzug gilt eine Frist von mindestens fünf (5) Tagen. Die Übermittlung kann auf elektronischem Wege (z.B. über Email oder über elektronischen Rechnungsversand) oder anderweitig erfolgen. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung).
Auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Mandates wird verzichtet. Der Verzicht wird hiermit gegenüber der Bank des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa@logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Mandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Mandat, welches er vollständig ausgefüllt und gezeichnet an das Finanzunternehmen postalisch zurück schicken muss. Sofern der Kunde nicht der Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer unverzüglich an diesen weiterzuleiten.
Der Einzug der erworbenen Ticketforderungen erfolgt durch das Finanzunternehmen in der Regel ab einer Warenkorbgröße in Höhe von derzeit 50 € innerhalb der nächsten drei Bankarbeitstage. Vorab erhält der Kunde eine entsprechende Prenotification. Warenkörbe mit einer Größe von weniger als 50 € werden zunächst gesammelt und erst ab einer Überschreitung eines Gesamtwertes von derzeit 50 € entsprechend eingezogen, spätestens jedoch zu Beginn des Folgemonats. Abweichend hiervon erfolgt beim erstmaligen Wareneinkauf eine sofortige Belastung des Kundenkontos nach erfolgter Prenotification an den Kunden.
(3) Zahlung per Kreditkarte
Die Abrechnung der in Anspruch genommenen Tickets über das Kreditkarten-Verfahren ist nur mit Visa oder MasterCard möglich. Andere Kreditkarten werden derzeit nicht akzeptiert.
Nach Abschluss des Bestellvorgangs werden die Zahlungsdaten des Kunden erfasst, nämlich
•              Namen und Vornamen des Kreditkarteninhabers
•              Kreditkartentyp (Visa, MasterCard)
•              Nummer der Kreditkarte
•              Ablaufdatum der Kreditkarte
•              CVC-Code der Kreditkarte
•              und Angaben für 3D-Secure
und an den Server der LogPay zur Abrechnung übertragen. Eine dauerhafte Speicherung der Zahlungsdaten erfolgt nicht.
Das System der LogPay überprüft die vom Kunden angegebenen Zahlungsdaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde die folgende oder sinngemäß die folgende Nachricht: „Verarbeitung fehlgeschlagen. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut.“
Der Zeitpunkt der Abbuchung von dem Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt.
Zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch findet für die Bezahlung mit Kreditkarte das „3D Secure-Verfahren“ Anwendung. Für die Teilnahme an 3D Secure (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) benötigt der Karteninhaber ein persönliches Passwort und eine persönliche Begrüßung, die er bei der Anmeldung zu 3D Secure selbst bestimmt. Bei der Eingabe des persönlichen Passwortes ist sicherzustellen, dass Dritte dieses nicht ausspähen können, denn jede Person, die die Kreditkartennummer und das persönliche Passwort kennt, hat die Möglichkeit, Verfügungen zu tätigen. Dieses Risiko trägt der Karteninhaber. Bei Kreditkartenzahlungen darf das persönliche Passwort nur dann eingegeben werden, wenn die Eingabemaske die persönliche Begrüßung korrekt aufführt. Sollte die persönliche Begrüßung nicht oder fehlerhaft angezeigt werden, wird der Karteninhaber das persönliche Passwort nicht angeben und dies dem kartenausgebenden Institut unverzüglich mitteilen.
Sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt, ist die Verifizierung der Zahlungsberechtigung via 3D Secure verpflichtend. Sollte das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht bzw. noch nicht unterstützen so wird dieser Punkt von der Software automatisch übersprungen. Eine erfolgreiche Verifizierung der Zahlungsberechtigung durch das 3D Secure-Verfahren ist Voraussetzung für die Möglichkeit der Bezahlung mit Kreditkarte, sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt. Zudem gelten die Bestimmungen des kartenausgebenden Instituts zu 3D Secure.
Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen, so ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Betrag aus den im Vorfeld in Anspruch genommenen Tickets, die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren des Kreditkarten-Acquirers zu tragen. Diese Forderungen sind ebenfalls an LogPay abgetreten. Selbstzahlungen wie bspw. Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert.
Der Kunde hat den Verlust, Diebstahl oder anderen Missbrauch bezüglich seiner Kreditkarte dem Verkehrsunternehmen und LogPay unverzüglich über das Internetportal oder über die Hotline mitzuteilen und das Zahlverfahren zu ändern.
Die eingereichten Forderungen, welche aus den Ticketbestellungen resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über das Internetportal einsehen und abrufen.
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Kreditkartenverfahren besteht nicht.

 

 

 

(1) Zahlungsweisen und Abrechnung

 

Der Kunde kann für Bestellungen im Online-Shop der DB Vertrieb GmbH zwischen den Zahlungsweisen Abrechnung über das Lastschriftverfahren und Abrechnung über Kreditkarte (Visa oder MasterCard) wählen. Andere Zahlungsweisen sind ausgeschlossen. Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Str. 72, 65760 Eschborn (Logpay), an welche sämtliche Entgeltforderungen verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Die LogPay Financial Services GmbH ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. Sie ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.LogPay wird im Rahmen des Bestellprozesses eine Bonitätsprüfung des Nutzers durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Daten zur Person gegen den Datenbestand der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden. Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über das Internetportal nur vom Nutzer einsehbar und abrufbar. Der Kunde hat die Umsatzübersicht und die Abrechnung (im Falle von Lastschriftverfahren ist das der Kontoauszug, im Falle von Kreditkartenverfahren ist das die Kreditkartenabrechnung) sorgfältig zu prüfen und Einwände innerhalb von 6 Wochen nach zur Verfügungsstellung der Abrechnung gegenüber der DB Vertrieb GmbH vorzubringen. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Der Kunde wird in den Umsatzübersichten auf diese Rechtsfolge hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.

 

(2) Zahlung per Lastschrifteinzugsverfahren

 

Bei Wahl dieses Zahlverfahrens sind personenbezogene Daten (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und Email-Adresse und eine Bankverbindung) für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens gibt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen sein Einverständnis zum Lastschrifteinzug von seinem angegebenen Konto im SEPA-Raum. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass das Einverständnis des Kontoinhabers für den Lastschrifteinzug vorliegt. Der Kunde hat zudem sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt. Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten (insbesondere Kontoinhaber, BIC und IBAN) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular (SEPA-Lastschriftmandat) einzutragen. Vorab-Ankündigungen im SEPA-Lastschriftverfahren werden spätestens zwei (2) Tage vor Abbuchung versandt. Beim erstmaligen Einzug gilt eine Frist von mindestens fünf (5) Tagen. Die Übermittlung kann auf elektronischem Wege (z.B. über Email oder über elektronischen Rechnungsversand) oder anderweitig erfolgen. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung). Auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Mandates wird verzichtet. Der Verzicht wird hiermit gegenüber der Bank des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa@logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Mandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Mandat, welches er vollständig ausgefüllt und gezeichnet an das Finanzunternehmen postalisch zurück schicken muss. Sofern der Kunde nicht der Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer unverzüglich an diesen weiterzuleiten.   Der Einzug der erworbenen Ticketforderungen erfolgt durch das Finanzunternehmen in der Regel ab einer Warenkorbgröße in Höhe von derzeit 50 € innerhalb der nächsten drei Bankarbeitstage. Vorab erhält der Kunde eine entsprechende Prenotification. Warenkörbe mit einer Größe von weniger als 50 € werden zunächst gesammelt und erst ab einer Überschreitung eines Gesamtwertes von derzeit 50 € entsprechend eingezogen, spätestens jedoch zu Beginn des Folgemonats. Abweichend hiervon erfolgt beim erstmaligen Wareneinkauf eine sofortige Belastung des Kundenkontos nach erfolgter Prenotification an den Kunden.

 

 

(3) Zahlung per Kreditkarte

 

Die Abrechnung der in Anspruch genommenen Tickets über das Kreditkarten-Verfahren ist nur mit Visa oder MasterCard möglich. Andere Kreditkarten werden derzeit nicht akzeptiert.Nach Abschluss des Bestellvorgangs werden die Zahlungsdaten des Kunden erfasst, nämlich

• Namen und Vornamen des Kreditkarteninhabers

• Kreditkartentyp (Visa, MasterCard)

• Nummer der Kreditkarte

• Ablaufdatum der Kreditkarte

• CVC-Code der Kreditkarte

• und Angaben für 3D-Secure und an den Server der LogPay zur Abrechnung übertragen.

 

Eine dauerhafte Speicherung der Zahlungsdaten erfolgt nicht. Das System der LogPay überprüft die vom Kunden angegebenen Zahlungsdaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde die folgende oder sinngemäß die folgende Nachricht: „Verarbeitung fehlgeschlagen. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut.“ Der Zeitpunkt der Abbuchung von dem Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt. Zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch findet für die Bezahlung mit Kreditkarte das „3D Secure-Verfahren“ Anwendung. Für die Teilnahme an 3D Secure (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) benötigt der Karteninhaber ein persönliches Passwort und eine persönliche Begrüßung, die er bei der Anmeldung zu 3D Secure selbst bestimmt. Bei der Eingabe des persönlichen Passwortes ist sicherzustellen, dass Dritte dieses nicht ausspähen können, denn jede Person, die die Kreditkartennummer und das persönliche Passwort kennt, hat die Möglichkeit, Verfügungen zu tätigen. Dieses Risiko trägt der Karteninhaber. Bei Kreditkartenzahlungen darf das persönliche Passwort nur dann eingegeben werden, wenn die Eingabemaske die persönliche Begrüßung korrekt aufführt. Sollte die persönliche Begrüßung nicht oder fehlerhaft angezeigt werden, wird der Karteninhaber das persönliche Passwort nicht angeben und dies dem kartenausgebenden Institut unverzüglich mitteilen.Sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt, ist die Verifizierung der Zahlungsberechtigung via 3D Secure verpflichtend. Sollte das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht bzw. noch nicht unterstützen so wird dieser Punkt von der Software automatisch übersprungen. Eine erfolgreiche Verifizierung der Zahlungsberechtigung durch das 3D Secure-Verfahren ist Voraussetzung für die Möglichkeit der Bezahlung mit Kreditkarte, sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren unterstützt. Zudem gelten die Bestimmungen des kartenausgebenden Instituts zu 3D Secure.Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen, so ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Betrag aus den im Vorfeld in Anspruch genommenen Tickets, die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren des Kreditkarten-Acquirers zu tragen. Diese Forderungen sind ebenfalls an LogPay abgetreten. Selbstzahlungen wie bspw. Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert. Der Kunde hat den Verlust, Diebstahl oder anderen Missbrauch bezüglich seiner Kreditkarte dem Verkehrsunternehmen und LogPay unverzüglich über das Internetportal oder über die Hotline mitzuteilen und das Zahlverfahren zu ändern. Die eingereichten Forderungen, welche aus den Ticketbestellungen resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über das Internetportal einsehen und abrufen. Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Kreditkartenverfahren besteht nicht.

 

§ 6 Betreiber

Der Ticketshop wird von der DB Vertrieb GmbH im Auftrag der DB Regio AG Region RheinNeckar betrieben, die Abrechnung sowie die technische Bereitstellung erfolgt über die DB Vertrieb GmbH.

 

Ergänzend gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Deutschen Bahn AG:


AGB der Deutschen Bahn AG.